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Kantonsratswahlen

FDP.Die Liberalen Wollerau – gradlinige Kräfte für die Kantonsratswahlen

 

Dem Vorstand der Wollerauer Liberalen ist es gelungen, eine für den Bürger attraktive Liste für die Kantonsratswahlen zu präsentieren. Mit Kantonrätin Petra Steimen-Rickenbacher, einer bewährten Kraft, Gemeindevizepräsidentin Marlene Müller, Bezirkssäckelmeister Mark Steiner und dem langjährigen Rechnungsprüfer-Mitglied Michel Degen portiert die FDP Wollerau Personen mit aktiver politischer Erfahrung für die Kantonsratswahlen vom 11. März.

 

Kantonsrätin Petra Steimen-Rickenbacher gilt in allen tätigen Gremien als gradlinig. Die 45-jährge Unternehmerin und Mutter von 2 Kindern ist seit 2004 im Kantonsrat und kann auf eine reichhaltige Berufs- und Polittätigkeit zurückgreifen. Neben der gewichtigen Staatswirtschaftskommission war sie auch in der Verfassungskommission. Besonders am Herzen liegen ihr das Gewerbe und die Bildungspolitik.

 

Gemeinderätin Marlene Müller, 49, arbeitet hauptberuflich als Senior System Engineer in einem Schweizer Grossunternehmen. Ihre aktive politische Arbeit begann bereits im Jahr 2000. Seit 2002 ist sie Mitglied im Wollerauer Gemeinderat. Sowohl ihre politische Erfahrung gepaart mit beruflichem Engagement und ihre Sozialkompetenz als 4-fache Mutter machen sie zur Idealkandidatin.

 

Bezirkssäckelmeister Dr. Mark Steiner 35, arbeitet als Projektleiter in der Unternehmensentwicklung einer Liechtensteiner Privatbank. Trotz seiner Jugend kann Mark Steiner auf mehrjährige Politarbeit zurückblicken. Seine operative Erfahrung mit Finanzen und Projekten im Bezirksrat wird er bestens in den Kantonsrat einbringen können. Zudem vertritt Mark Steiner die jungen aufstrebenden Mittdreissiger mit einer klaren und klassisch liberalen Haltung.

 

Rechnungsprüfer Michel Degen, 36. Ist Managing Director und Mitglied des Anlageausschusses einer Schweizer Grossbank. Seit frühster Jugend ist Michel Degen in der FDP politisch aktiv. Seine Zielgerichtete berufliche Karriere prädestiniert ihn sein spezifisches Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Ein engagierter Mann mit klaren politischen Vorstellungen, welche er auch im Kantonsrat einbringen will.

 

Gemeindepräsident Ueli Metzger verzichtet auf eine Wiederwahl als Kantonsrat. Die Doppelbelastung durch die Wahl zum  Gemeindepräsidenten hat Ueli Metzger bewogen, die ganze Kraft und sein politisches Engagement auf das sehr anspruchsvolle und zeitintensive Amt als Gemeindepräsident zu fokusieren.

 

Der Vorstand bedankt sich bei Ueli Metzger für seinen unermüdlichen politischen Einsatz als Gemeindepräsident, Kantonsrat und engagiertes Mitglied der Staatswirtschaftskommission und bedauert seinen Rücktritt sehr, respektiert jedoch seine Überlegungen. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass der Entscheid, Konzentration der Kräfte, für unsere Gemeinde zum Vorteil aller Bürgerinnen und Bürger gereicht.