Klares JA zu Sachgeschäften und Voranschlag 2011
Trotz Fussball Länderspiel trafen sich am 17. November gut zwanzig Liberale zur Mitgliederversammlung im Verenahof. Zu den Sachgeschäften; Erweiterung Mehrzweckgebäude Freizeitpark Erlenmoos sowie Sanierung und Neugestaltung des Friedhofs Wollerau konnten die Anwesenden die Argumente durch Gastreferent Gemeinderat Werner Imlig detailliert informiert werden. RPK Präsident Urs Knuchel orientierte schnörkellos und gekonnt zum Voranschlag 2011 und dem Finanzplan 2012-2014. Das Sachgeschäft; Übernahme Frohburgstrasse durch die Gemeinde, stellte Gemeinderat Kurt Grob vor.
Erweiterung Mehrzweckgebäude Freizeitpark Erlenmoos
Die Überlegungen von Kommission und Gemeinderat, mit relativ einfachen Massnahmen, verbunden mit moderaten Kosten, wesentliche Nutzflächen für Vereine zu generieren, ist bestechend. Da der Bedarf an Räumen stetig wächst, macht die Aufstockung in mehrfacher Hinsicht Sinn. Die Mitglieder der FDP Wollerau beschliessen einstimmig die Ja-Parole.
Sanierung und Neugestaltung des Friedhofs
Das vorliegende Projekt ist sinnvoll und unbestritten. Die Sanierung ist nötig. Die vorgesehenen Massnahmen – wie beispielsweise eine Rampe für ältere und gehbehinderte Bürgerinnen und Bürger – erleichtern diesen den Besuch des Ortes der Besinnlichkeit.
Sachgeschäft Übernahme Frohburgstrasse
Die Strasse ist heute – nach einer längeren und intensiven Sanierung – in tadellosem Zustand und kann deshalb unproblematisch in den Besitz der Gemeinde gestellt werden.
Voranschlag 2011
Die Zahlen sind eindrücklich. Wollerau steht finanziell gesehen auf stabilen Füssen. Die Prognosen für die Zukunft sind zuversichtlich. Die von RPK-Präsident Urs Knuchel präsentierten Eckdaten beweisen, dass der Gemeinderat seine Aufgaben gemacht hat. Eine längere Diskussion über die zusätzlichen Abschreibungen wurde durch unsere Finanzexperten relativiert. Die Liberalen begrüssen mit Vorbehalt die Steuersenkung. Das angehäufte Kapital gehört jedoch grundsätzlich den Bürgern. Wegen der SP-Steuerinitiative empfinden die Anwesenden den Zeitpunkt der Bekanntgabe als Wermutstropfen.





